Gute Kundenberatung zahlt sich aus: Wie finanziere ich die Heimkosten?

Tagesseminar

 

Inhalt: Die Suche nach einem geeigneten Heimplatz und die Sorge um daraus resultierende finanzielle Verpflichtungen stellen eine erhebliche Belastung für den zukünftigen Bewohner und seine Angehörigen dar.

 

Deshalb ist eine möglichst umfangreiche Aufklärung und Beratung über finanzielle Konsequenzen ein wichtiger Bestandteil des Kundengesprächs im Rahmen der Heimplatzsuche und der Aufnahme.

 

Die Finanzierung des Heimentgeltes ist ein komplexes Thema und für Außenstehende, teilweise aber auch für Mitarbeitende in den Pflegeeinrichtungen, ein Buch mit sieben Siegeln.

Hier ist ein strukturiertes Vorgehen mit dem nötigen Fingerspitzengefühl gefordert. Das gesamte Kosten- und Finanzierungsspektrum sollte in die Beratung einbezogen werden, das heißt alle Aufwendungen, die dem Bewohner nach dem Einzug entstehen. Dazu gehört z.B. auch dass regelmäßige Haare schneiden, persönliche Körperpflegeartikel, Zuzahlungen zu Leistungen der Krankenversicherung, Rundfunk- und Fernsehgebühren, Kosten für Zusatz- und/oder Sonderleistungen usw.

 

Diese Punkte werden bei diesem Seminar angesprochen:

- Welche Kosten entstehen und was kostet der Heimplatz?

- Wer bezahlt welche Kosten?

- Habe ich überhaupt bzw. wie lange reicht das Geld um die Kosten zu tragen?

- Müssen meine Kinder für die Heimkosten aufkommen, wenn mein Geld und Vermögen nicht ausreicht?

- Wird mir mein Taschengeld zugeteilt und kann ich damit machen, was ich will?

- mögliche Kostenträger (Pflegekasse, Beihilfe, Sozialhilfe, Zusatzversicherungen, (Pflege)Wohngeld, Blindenhilfe/Blindengeld, Grundsicherung

- usw.

 

Zielgruppe: Mitarbeitende und Leitungskräfte aus Pflegeeinrichtungen und sonstige

interessierte Personen

 

Referent: Herbert Müller

 

Termin: auf Anfrage

09:30 bis ca. 16:30 Uhr

 

Ort: