„Stärker als der Tod ist die Liebe!“ „End“-lich leben heißt spirituell begleiten

Seminar-Nr.: 09-08

 

Inhalt: Aus der Hospizbewegung ist uns der Gedanke „Leben bis zuletzt“ als eine wichtige Grundhaltung in der Altenhilfe und Sterbebegleitung bewusst. End-lich leben..., Abschied-lich leben und bewusst die letzte Lebensphase gestalten und erleben, das bedeutet:

 

* allen Fragen, Krisen und unbewältigten Aufgaben des Lebens ins Auge schauen und standhalten...

* seine ureigene Persönlichkeit und sein eigenes Leben mit allen Grenzen und Möglichkeiten wertzuschätzen...

* Zerbrochenes und Gescheitertes annehmen können...

* auch sich selbst mit dem eigenen Leben in einen größeren Horizont stellen und neu die Frage nach dem Sinn des Lebens stellen....

 

Als Wegbegleiter und Gesprächspartner in der psychosozialen Pflege stehen wir vor der Herausforderung, jedem Einzelnen einen Raum zu öffnen, um auf der Suche nach der Antwort auf die Frage „Was bleibt über den Tod hinaus!?“ persönliche Antworten zu finden.

 

Aufbauend auf gestalttherapeutischen Grundlagen werden an diesem Abend für die Arbeit Lieder, Geschichten, Musik, Texte, Übungen, Meditationen vorgestellt, die in das eigene professionelle Handeln eingebettet werden können.

 

Zielgruppe: Ein Seminar-Abend für Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich in der Altenhilfe und –pflege mit kranken, sterbenden oder trauernden Menschen zu tun haben.

 

Referentin: Walburga Schnock-Störmer

 

Termin: weitere Termine auf Anfrage

 

Kosten: 35,00 € incl. gesetzlicher Mwst.

 

Ort: Kath. Gemeindezentrum St. Christophorus, Rosenweg 75, 58239 Schwerte